Kollegiale Unterrichtsreflexion (KUR)

KUR wurde am Landesinstitut Hamburg in der Agentur für Schulberatung von Eckhard Spethmann und Kolleg/innen konzipiert. KUR unterscheidet sich von anderen Formen der kollegialen Unterrichtshospitation durch konsequente Anliegenorientierung, durch den Aufbau einer professionellen Beraterhaltung unter Kollge/innen und die Organisation als Projektgruppe. KUR wird ständig weiter entwickelt und lebt vom Austausch im Netzwerk der KUR-Schulen und KUR-Berater/innen.
Inzwischen haben mehr als 40 Schulen in Hamburg und einige in Niedersachsen und Schleswig-Holstein  die Kollegiale Unterrichtsreflexion nach diesem Konzept eingeführt.
KUR stärkt die kollegiale Beratung auf „Augenhöhe“. Es geht darum, voneinander zu lernen – nicht mit der Idee, es gäbe das richtig richtige Unterrichten, sondern eher im Sinne der Wahrnehmung von Vielfalt von Neuem, aus dem dann wieder neue Ideen entstehen.
Dazu bereiten die sog. Reflexionsgruppen (3 Lehrer/innen) den gegenseitigen Unterrichtsbesuch mit einer Anliegenklärung vor und reflektieren danach die anliegenspezifischen Beobachtungen im gemeinsamen ressourcenorientierten Gespräch.
Ich habe bis 2018 als externer Berater diverse Grund-, Stadtteil- und Gemeinschaftsschulen, Gymnasien und berufliche Schulen bei der Umsetzung von KUR intensiv unterstützt und begleitet.

Meine Angebot ab 2019: Wie man KUR zum Erfolg bringt. Praxisnahe Infos und Beratung zu KUR.
(KUR-Prinzipien, Rahmensetzung, Steuerung, Einbindung in sonstige SE-Projekte, Planung erster Schritte, Erfolgskontrolle)

© Die Deutsche Schulakademie gGmbH / Der Film wurde am RBZ Kiel gedreht.

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